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lilisoumise
@lilisoumise23. Juli

Hallo, Lass uns über Verträge sprechen. Es ist üblich zu hören, dass es einen BD

Hallo, Lass uns über Verträge sprechen. Es ist üblich zu hören, dass es einen BDSM-Vertrag gibt. Wichtig ist zunächst: Dieser Vertrag ist nicht rechtsgültig. Er ist lediglich eine moralische Vereinbarung zwischen zwei Personen. Er ist keineswegs zwingend erforderlich, um BDSM zu praktizieren, kann aber helfen, zu beruhigen, wenn man eine Beziehung dieser Art beginnt. Manche Personen verlangen ihn grundsätzlich. Andere nicht. Es liegt im Ermessen jedes Einzelnen. Aber was steht darin? Da es sich um einen moralischen Vertrag handelt, enthält er nur das, was die Beteiligten darin festhalten wollen. Ich habe selbst nie einen gemacht, aber soweit ich gelesen oder als Information erhalten habe, kann er die Praktiken, das zuvor erwähnte Farbspiel, das Safewort und die Pflichten der submissiven Person enthalten ... Wenn ihr euch jedoch für einen Vertrag entscheidet, gibt es eine klare Empfehlung: die Grenzen festzuhalten. So verpflichtet sich die dominante Person, die von der submissiven Person gesetzten und gewünschten Grenzen nicht zu überschreiten. Wenn die dominante Person ablehnt, dass dieser Teil im Vertrag steht, oder sie diese Grenzen nicht respektiert, lauft weg. Auch wenn es ein rechtsgültiger Vertrag ist, sind beide Partner verpflichtet, ihn wortgetreu einzuhalten. Wenn ihr dazu Fragen habt, zögert nicht. Auf die Grenzen komme ich später zurück

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