Ingrid, WishPride-Botschafterin 🌹 Léa kommt. Die Antwort auf das ❤️ kam fast so
Ingrid, WishPride-Botschafterin 🌹 Léa kommt. Die Antwort auf das ❤️ kam fast sofort, als hätte Léa den ganzen Abend ihr Handy in der Hand gehabt. „Ich komme. Gib mir zehn Minuten. 🖤“ Mein Herz machte einen Satz. Mein Mann drückte meinen Oberschenkel fester, seine Finger glitten langsam unter dem leichten Stoff meines Kleides nach oben. Wir lagen noch immer auf unseren Liegen, mit Blick auf das nun schwarze Meer, das nur von dem sanften Licht der Sonnenschirme und dem fast vollen Mond erhellt wurde. Die Luft war noch warm, erfüllt von Jod und Erwartung. Sie tauchte genau zehn Minuten später auf. Ihre Kellnerinnenuniform hatte sie gegen ein kurzes weißes Leinenkleid getauscht, das im gedämpften Licht fast durchsichtig war. Ihr schwarzes Haar trug sie jetzt offen, in Wellen über ihre goldenen Schultern fallend. Sie lief barfuß durch den Sand, in der einen Hand eine Flasche Champagner, in der anderen drei Gläser. „Ich dachte, daran habt ihr vielleicht nicht gedacht“, flüsterte sie lächelnd, plötzlich etwas schüchtern, aber mit brennendem Blick. Sie setzte sich zwischen uns beide auf die Liege, die wir zusammengerückt hatten. Einen Moment lang sagte niemand wirklich etwas. Wir stießen einfach an und sahen uns dabei in die Augen. Der Champagner war kühl, die Bläschen zerplatzten auf meiner Zunge wie ein Versprechen. Léa legte ihre Hand sanft auf mein Knie, als wollte sie um Erlaubnis bitten. Ich zog sie nicht weg. Im Gegenteil, ich bedeckte ihre Hand mit meiner. Mein Mann beobachtete uns schweigend, sein Atem etwas kürzer. Ich spürte sein Begehren neben mir. „Aus der Nähe bist du noch schöner“, hauchte Léa und beugte sich zu mir. Ihr Duft nach Monoi und warmer Haut umhüllte mich erneut. Ihre Lippen streiften meine, zuerst zögerlich, dann sicherer, als ich ihren Kuss erwiderte. Es war weich, anders, elektrisierend. Ihre Zunge schmeckte nach Champagner und Verbotenem. Mein Partner legte mir eine Hand ins Haar und hielt mich leicht fest, während Léa unseren Kuss vertiefte. Ich spürte, wie die andere Hand meines Mannes meinen Oberschenkel hinaufglitt, unter mein Kleid, bis sie die Spitze meiner bereits feuchten Unterwäsche fand. Léa bemerkte es. Sie lächelte an meinem Mund. „Er berührt dich schon?“ murmelte sie erregt. Ich nickte, unfähig zu sprechen. Dann glitt sie langsam meinen Hals hinab, setzte brennende Küsse, dann auf meine Brust. Mein Mann richtete sich auf und stellte sich hinter mich, um mich zu stützen. Seine Hände schoben die Träger meines Kleides auseinander, während Léa den Stoff bis zu meiner Taille heruntergleiten ließ. Meine Brüste kamen zum Vorschein, der warmen Nachtluft und ihren beiden Blicken preisgegeben. Léa nahm eine Brustwarze zwischen die Lippen und saugte sanft daran, während mein Mann meinen Hals küsste und zwei Finger in mich schob. Ich stöhnte, zwischen ihnen gewölbt, verloren in diesem neuen und unglaublich intensiven Gefühl: der Sanftheit von Léas Mund, der Festigkeit der Finger meines Mannes, ihrer beiden Anwesenden, die mich zugleich in Besitz nahmen. Schließlich standen wir alle drei auf, fast nackt, und gingen zu unserer privaten Villa, nur wenige Meter vom Strand entfernt. Kaum war die Tür hinter uns geschlossen, pressten sie mich gegen die Wand. Mein Mann hinter mir, Léa vor mir auf den Knien. Ihre Münder, Hände und Atemzüge vermischten sich auf meinem Körper, bis ich zitterte, bis ich zum ersten Mal kam, im Stehen, die Beine kaum noch in der Lage, mich zu tragen. In dieser Nacht gab es keine Hierarchie mehr, keine Scham mehr. Nur noch Verlangen, Zärtlichkeit und diese verrückte Verbundenheit, die uns alle drei verband. Léa war unersättlich, mein Mann zugleich beschützend und dominant, und ich … ich war im Zentrum ihrer Welt, erfüllter als je zuvor. Am frühen Morgen, als die Sonne begann, das Meer zu streicheln, lagen wir ineinander verschlungen in den zerknitterten Laken. Léa schlief zwischen uns, eine Hand auf meiner Hüfte, den Kopf auf der Brust meines Mannes. Er traf meinen Blick und lächelte, dieses raubtierhafte Lächeln, das ich so sehr liebe. „Behalten wir sie noch ein bisschen?“ murmelte er. Ich lächelte zurück, das Herz voll. „Ja … wenigstens bis zum Ende des Wochenendes.“ Ingrid, WishPride-Botschafterin

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