WishPride
AnmeldenKonto erstellen
Avatar de @RadioRoma
RadioRoma
@RadioRoma6. Juli

Ingrid, Wishpride-Botschafterin 🌹 Léa kommt. Die Antwort auf das ❤️ kam fast au

Ingrid, Wishpride-Botschafterin 🌹 Léa kommt. Die Antwort auf das ❤️ kam fast augenblicklich, als hätte Léa ihr Handy den ganzen Abend in der Hand behalten. „Ich komme. Gib mir zehn Minuten. 🖤“ Mein Herz machte einen Satz. Mein Mann drückte meinen Oberschenkel fester, seine Finger glitten langsam unter den leichten Stoff meines Kleides. Wir lagen noch immer auf unseren Liegen, mit Blick auf das jetzt schwarze Meer, das nur von den sanften Lichtern der Sonnenschirme und dem fast vollen Mond erhellt wurde. Die Luft war noch warm, erfüllt von Jod und Erwartung. Sie erschien zehn Minuten später, genau wie versprochen. Sie hatte ihre Kellnerinnenuniform gegen ein kurzes Kleid aus weißem Leinen getauscht, das im gedämpften Licht fast durchsichtig war. Ihr schwarzes Haar fiel jetzt offen in Wellen über ihre goldenen Schultern. Barfuß ging sie durch den Sand, eine Flasche Champagner in der einen, drei Flöten in der anderen Hand. „Ich dachte, vielleicht habt ihr nicht daran gedacht“, murmelte sie lächelnd, plötzlich ein wenig schüchtern, aber mit brennendem Blick. Sie setzte sich zwischen uns auf die Liege, die wir näher zusammengeschoben hatten. Eine Weile sagte niemand wirklich etwas. Wir stießen einfach an, sahen uns in die Augen. Der Champagner war kühl, die Bläschen zerplatzten auf meiner Zunge wie ein Versprechen. Léa legte ihre Hand sanft auf mein Knie, als wolle sie um Erlaubnis fragen. Ich zog sie nicht weg. Im Gegenteil, ich bedeckte sie mit meiner eigenen. Mein Mann beobachtete schweigend, sein Atem etwas flacher. Ich spürte, wie sein Verlangen neben mir aufglühte. „Du bist aus der Nähe noch schöner“, hauchte Léa und beugte sich zu mir. Ihr Duft nach Monoi und warmer Haut umhüllte mich erneut. Ihre Lippen streiften meine, erst zögerlich, dann sicherer, als ich ihren Kuss erwiderte. Es war sanft, anders, elektrisierend. Ihre Zunge schmeckte nach Champagner und Verbotenem. Mein Begleiter schob eine Hand in mein Haar und hielt mich leicht fest, während Léa unseren Kuss vertiefte. Ich spürte, wie die andere Hand meines Mannes an meinem Oberschenkel hinaufglitt, unter mein Kleid, bis sie die bereits feuchte Spitze meines Höschens fand. Léa bemerkte es. Sie lächelte gegen meinen Mund. „Berührt er dich schon?“, murmelte sie erregt. Ich nickte, unfähig zu sprechen. Dann glitt sie langsam meinen Hals hinab, legte brennende Küsse auf meine Haut und weiter hinauf zu meiner Brust. Mein Mann richtete sich auf und stellte sich hinter mich, um mich zu stützen. Seine Hände schoben die Träger meines Kleides zur Seite, während Léa den Stoff bis zu meiner Taille hinabgleiten ließ. Meine Brüste wurden freigelegt, dem warmen Nachtwind und ihren beiden Blicken überlassen. Léa nahm eine Brustwarze zwischen die Lippen und saugte sanft daran, während mein Mann meinen Hals küsste und zwei Finger in mich gleiten ließ. Ich stöhnte, zwischen ihnen nach hinten gewölbt, verloren in diesem neuen und unglaublich intensiven Gefühl: der Sanftheit von Léas Mund, der Festigkeit der Finger meines Mannes, ihren beiden Gegenwarten, die mich zugleich beherrschten. Schließlich standen wir zu dritt auf, fast nackt, und gingen zurück zu unserer privaten Villa, nur wenige Meter vom Strand entfernt. Kaum war die Tür geschlossen, drückten sie mich gegen die Wand. Mein Mann hinter mir, Léa vor mir auf den Knien. Ihre Münder, ihre Hände, ihr Atem mischten sich auf meinem Körper, bis ich zitterte, bis ich zum ersten Mal kam, stehend, mit Beinen, die mich kaum noch tragen konnten. In dieser Nacht gab es keine Hierarchie mehr, keine Scham. Nur Verlangen, Zärtlichkeit und diese verrückte Verbundenheit, die uns alle drei verband. Léa war unersättlich, mein Mann zugleich beschützend und dominant, und ich… ich stand im Zentrum ihres Universums, erfüllt wie nie zuvor. Am frühen Morgen, als die Sonne begann, das Meer zu streicheln, lagen wir ineinander verschlungen in den zerwühlten Laken. Léa schlief zwischen uns, eine Hand auf meiner Hüfte, den Kopf auf der Brust meines Mannes. Er traf meinen Blick und lächelte dieses raubtierhafte Lächeln, das ich so sehr liebe. „Behalten wir sie noch ein bisschen?“, flüsterte er. Ich lächelte zurück, das Herz ganz voll. „Ja… wenigstens bis zum Ende des Wochenendes.“ Ingrid, Wishpride-Botschafterin

Foto @RadioRoma: Eine Person in einem weißen Spitzenmantel posiert auf einem warm beleuchteten Bett in einem weichen, cremefarbenen Raum.